Innovation – Stagnation

Vorübergehend eingeschränkter Geschäftsbetrieb

Rasch-Diascan · Mittwoch, 17. Februar 2021

Mit Fördermitteln aus dem Bayerischen Programm technologieorientierter Unternehmensgründungen (BayTOU) entwickelte Rasch-Diascan einen automatisierten Kamera-Scanner mit Infrarot-Reinigung. Nach Ankündigung der Markteinführung ab März 2020 folgte der erste Corona-Lockdown. Inzwischen ist durch steigende Umsatzzahlen belegt, dass die innovative Technik am Markt angenommen wird.

Aufgrund einer Eigenbedarfskündigung muss nun die Annahme von Aufträgen vorübergehend einschränkt werden. Obwohl die Bemühungen um eine neue Bleibe während der Corona-Krise mit erheblich höherem Zeitaufwand verbunden sind, erlauben die politischen Rahmenbedingungen auch weiterhin Eigenbedarfskündigungen und stellen diese somit über den Gesundheitsschutz.

Damit die technische Dienstleistung bei wachsender Nachfrage auch weiterhin ausgebaut werden kann, erhält das Startup inzwischen software-technische Unterstützung aus dem Wirtschaftsraum Asien. Der Inhaber Helmut Rasch ist zuversichtlich, dass sich das Unternehmen auf diese Weise langfristig noch stärker positioniert, um die Infrarot-Reinigung weiter zu verbessern und zukünftig vielleicht auch auf infrarotlicht-blockierende Filme ausdehnen zu können.

 

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